Sonntag, 30. Januar 2011

Designe Deine eigene Laptoptasche

Soeben bin ich wieder über etwas Außergewöhnliches gestolpert, das meine Aufmerksamkeit erregt hat und das ich Euch - natürlich - nicht vorenthalten möchte.

Coverbee Design WettbewerbBei Coverbee gibt es derzeit einen Design-Wettbwerb, bei dem ihr Euer Design für ein Laptop-Sleeve einreichen könnt. Der Clou daran: das Gewinner-Sleeve geht in Serie, und ihr bekommt neben 2 Sleeves für Euer Notebook ebenfalls eine lebeslangen Sales-Provision auf Euer Design. Eine nette Sache, so man in Photoshop fit ist, und Spaß am designen hat.

Ach ja - teilnehmen könnt ihr noch bis zum 14.02- hier geht's zum Contest!

Freitag, 28. Januar 2011

Vale - Deine persönlichen Flip-Flop Sandalen

Heute bin ich wieder über etwas Verrücktes gestossen: Sandalen von Vale.

Was verrückt daran ist? Nun - bevor man sie kauft, bekommt man eine sogenannte Footprint Box mit Memory Foam (also einer Art Schaumstoff, bei dem der Fußabdruck permanent eingedrückt bleibt). Man stellt sich in die Form, und schickt seinen persönlichen Fußabdruck zurück an Vale. Dort wird dann die Flip-Flop Sandale, angepasst an das eigene Fußbett komplett "customized".

Vale Sandalen
Eine gute Sache, wie ich finde! Man kann bei den Modellen aus rund 200 verschiedenen Sandalen-Typen auswählen, die je nach Modell und "Ausstattung" (Lachsleder-Riemen, anyone?) zwischen 120 € und 300 € kosten. Vale SandalenNicht ganz günstig, dafür aber in reiner Handarbeit in Deutschland hergestellt und garantiert mit höchstem Tragekomfort. Entstanden ist die Idee übrigens, als einer der Gründer, seines Zeichens Sohn einer Orthopädie-Schuhtechnik Familie, in Australien den "lockeren" Lifestyle der Australier (die grundsätzlich immer Flip-Flops tragen) kennengelernt hat. Props an Best Practice Business für die Inspiration.

Sonntag, 23. Januar 2011

Yalook in neuem Glanz - oder nicht

Nun ist es also so weit. Yalook, das ehemals extrem innovative Fashion-Startup der Otto-Group erscheint seit drei Tagen "in neuem Glanz". So zumindest das offizielle Wording auf der Yalook-Website.

Yalook in neuem GlanzWas hat sich getan? Nachdem Yalook vor gerade einmal eineinhalb Jahren an den Start gebracht wurde, um den Modemarkt gründlich aufzumischen, ist die Seite heute ein Vergleichsplattform mit Artikeln von Dress-for-Less, Zalando, Yoox, Fashionsisters und natürlich Otto.

Yalook PartnershopsIrgendwie traurig, aber offensichtlich hat man ordentlich Geld verbrannt, und der Otto-Vorstand hat die Geduld verloren (offiziell gemacht, dass es mit dem damaligen Geschäftsmodell nicht weiter geht, wurde es schon im August 2010). Schon lustig: ein Discount24 durfte über 10 Jahre lang jedes Jahr Verluste machen, bevor "der Stecker gezogen" wurde. Bei Yalook gab es hier wesentlich weniger Geduld. Und ratet mal, was Discount24 heute ist? Na... genau: ein Aggregator bzw. eine Vergleichsseite. Genau wie Yalook unter dem Dach von Smatch/Shopping24. Smatch? Ja: noch ein Aggregator!

Macht irgendwie vom Geschäftsmodell ja auch eine Menge Sinn: als Aggregator oder Vergleichsseite hat man jede Menge Vorteile - nicht zuletzt den, dass man kein Warenrisiko zu tragen hat. Denn im Endeffekt ist genau das die Crux im Versandhandel: Du kaufst Ware ein, nimmst sie auf Lager und musst dann zusehen, dass Du die Ware loswirst. Ob das Jeans, Kleider oder Kühlschränke sind. Und jeden Monat, den die Ware im Lager liegt, kostet sie Geld (Lagerung etc.). Und bindet Kapital. Und verliert an Wert.

Da hat man es als Aggregator wesentlich leichter: das Risiko liegt beim jeweiligen Shop. Selbst kann man sich an den (prozentualen) Verkaufsprovisionen freuen. Risiko = 0. Toll, oder?

Discount24 bei GoogleNaja, einen Haken hat das ganze natürlich: wenn man die - angenommen - stattlichen Ressourcen, die ein Unternehmen der Otto-Group unweigerlich hat, bezahlen will, dann muss man schon ordentlich Traffic auf die Seite knallen. Problem: irgendwann versiegt der Traffic, den man aufgrund des Markenaufbaus kostenlos über Google bekommt (hier am Beispiel Discount24). Und ob es an dieser Stelle dann so wahnsinnig viel Sinn macht (=es sich rechnet), den Traffic zu kaufen, indem man bei prominenten Begriffen wie "Fernseher" bei Google auf Platz 1 steht?! Wage ich mal zu bezweifeln.

Naja, soll ja nicht mein Problem sein. Yalook ist, was bezahlte Werbung angeht im Moment sehr, sehr zurückhaltend. Ich denke mal, man wartet ab, wie sich das neue Konzept bewährt.

Nichtsdestotrotz: ich drücke Yalook natürlich die Daumen.

PS: Props an Exciting Commerce zur Inspiration für diesen Artikel.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Ebenfalls neu - das T-Shirt für Nerds

Sehr, sehr witzig.. nach meinem letzten Blogpost zum Thema "Nerd Jeans" hatte ich eine Mail im Posteingang, die mich vermuten lies, dass es noch weitere, leicht nerdige Kleidungsstücke gibt.

So zum Beispiel dieses geniale Shirt, gefertigt aus fair gehandelter Baumwolle, mit einem gewissen Extra: man kann auf einem Teil des Shirts, das aus Mikrofaser besteht, sein Smartphonedisplay reinigen. Wessen iPhone also dauernd verschmiert ist: worry no more und hol Dir das Shirt. Die Auflage ist übrigens, so wie ich das interpretiere, auf 100 Stück begrenzt. 89 davon sind noch verfügbar. Also: schnell sein! :)

Nicefive - das Smartphone Short
Weil wir gerade dabei sind: wer den QR-Code oben rechts scannt, kommt ebenfalls direkt zu, Angebot. Bisschen nerdig, aber was solls?!

Sonntag, 16. Januar 2011

WTF Jeans, die Jeans für Nerds

Sehr, sehr lustig, über was ich da gestolpert bin (Credits an die Süddeutsche) - WTF Jeans, "das" Jeanslabel für Nerds.

Um was geht's? Zwei Tekkies tun sich zusammen, um eine Jeans zu designen, die perfekt auf die Bedürfnisse von Nerds zugeschnitten ist. Sprich: extra Taschen für's iPhone mit Display-reinigendem Innenfutter, eine versteckte Tasche für einen USB-Stick, Nähte in Twitter-blauer Farbe. Das ganze dann in limitierter Auflage von gerade mal 1.000 Stück.

WTF Jeans
Leider sind die Jeans in der Zwischenzeit schon ausverkauft, die Gründerin des Labels sucht derweil einen neuen Job. Sollte kein Problem sein, bei dem Medienecho, das WTF erhalten hat (Technorati, Mashable etc.).

Eine coole Idee für das 21. Jahrhundert, wie ich finde. Wer sich das ganze mal genauer anschauen möchte: hier geht's zur Website von WTF Jeans. Und btw erwähnt: viele weitere coole Streetwear, nicht von WTF, aber dafür von anderen angesagten Labels findet ihr im Kolibrishop.

Samstag, 15. Januar 2011

Irre Sache: Deine alten Jeans als Sessel

Heute bin ich über etwas witziges gestossen, was ich Euch nicht vorenthalten möchte: es geht um Sessel aus Jeans-Stoff. Aus Euren alten Jeans! Verrückt, oder?

Die Website von den Jungs, die diese Sessel herstellen, heisst - nicht überraschend - jeanssessel.de.

Jeanssessel
Um einen Sessel aus Euren alten Jeans zu erhalten müsst ihr nur 2 Dinge tun:

- mindestens 4 alte Jeans, Jeansröcke oder -jacken einschicken
- € 500 überweisen

und schon kommt der Sessel zu Dir nach Hause. Was mir gefällt: die Jungs & Mädels gehen allen Anschein nach gut auf Ihre Kunden ein - wer z.B. ein Foto seines Sessels einsendet, wird an dieser Stelle auf der Seite veröffentlicht.

Witzige Sache, auch wenn ich ehrlich gesagt aus stil-technischen Gründen keine Verwendung für ein derartiges Möbelstück habe. :)

Montag, 10. Januar 2011

Fussballer und Ihre Männer-Handtaschen

Au wei, au wei. Das gefällt mir ja gar nicht, was ich da sehen muss. Als Bayern-Fan ist man ja so einiges gewöhnt - den guten alten Effe in Ed Hardy, Giovane Elber in Lederhosen etc. etc.. aber der letzte Schrei unter Fussballern gefällt mir gar nicht. Ich spreche von Herren Handtaschen. Oliver Kahn mit Herrenhandtasche Genau, diesen schicken Täschchen, die sich die werten Herren Fussball-Millionäre gerne um die Schulter oder um's Handgelenk hängen. Darf gerne Prada oder Luis Vuitton sein und mehrere tausend Euro kosten. Ganz im Ernst: was soll der Scheiss? Cristiano Ronaldo mit HandtascheWenn ein Kicker wie Cristiano Ronaldo - der eh als Diva & Primadonna ob der Tatsache dass er mit der beste & bestverdienendste Fussballer der Welt ist, sich solche Eskapaden leistet, kann ich ja noch drüber lachen, und auch wenn ein Oliver Kahn nicht mehr weiss, wo hin mit seinem Geld, so sei ihm halbwegs verziehen (immer noch besser als wenn er das Geld in Disco-Schnallen investiert..). Was allerdings überhaupt nicht klargeht, ist, wenn sich ein Jungspund wie der Bayern-Neuzugang Luis Gustavo mit Täschchen präsentiert. Ich beginne echt zu zweifeln. Offensichtlich schaltet ab einem gewissen Jahreseinkommen vollkommen das Hirn aus. Luis Gustavo mit TäschchenNoch nix erreicht im Leben, 3 mal den Ball hochhalten können, aber das doppelte Netto-Monatseinkommen eines Familienvaters in eine Handtasche investieren? Mit 23 Jahren? Ich glaub echt es geht los. Wer noch einen Beweis benötigt, dass es diesen Kickern ordentlich oben reinregnet: hier ist er.

Montag, 3. Januar 2011

Shopping auf denglisch..

Nur ganz kurz, weil ich gerade drüber gestolpert bin.. bei stylebop kann man so richtig schön "denglisch" einkaufen. Sehr, sehr witzig.

Beispiel gefällig? Bitte! Nehmen wir also mal folgenden Trenchcoat:

Trenchcoat bei Stylebop
Stylebop ServiceoptionenWir haben also einen "Trenchcoat With Removable Fur Collar", "zweireihig mit schwarzen Burberry-Knöpfen", der vom Material her zu 100% aus "Cotton" besteht. Mal ganz im ernst: was soll das denn? Wird aber noch besser, wenn man sich die "tollen" Service-Optionen ansieht: soll ich das Produkt wirklich "in die wishlist" speichern oder soll ich lieber "Ask our stylist" machen, weil ich mir noch nicht sicher bin?

Ich möchte nicht wissen, wie viele potentielle Kunden hier stark iritiert die Website von stylebop wieder verlassen. Ganz im Ernst: übersetzt die Sachen ordentlich, oder lasst es.

Im Moment it's a little bit Scheiße.

Sonntag, 2. Januar 2011

Google Boutiques - erste Eindrücke

Es ist nun in etwa sechs Wochen her, dass Google boutiques.com gelauncht hat. Etwas ungewöhnlich, oder? Dachte ich mir auch erst.

Bei geauerem hinsehen bekomme ich zumindest einen etwas besseren Eindruck davon, was Google hier möglicherweise plant.

Nun ja, es geht im wesentlichen darum, dass man im Internet "vergleichbare" Produkte sehr gut kaufen kann, weil im Netz genau das herrscht: Vergleichbarkeit. Wer also einen Fernseher, eine Digicam oder sonstiges kaufen möchte, orientiert sich in der Regel an klar definierten Produktmerkmalen, emotional wird das Shoppingerlebnis wohl eher selten. Es sei denn, man ist ein Freak. :)

Bei Kleidung oder Schuhen sieht das ganze schon anders aus. Mode möchte man anfassen, fühlen, wie sich die neue Jeans anfühlt, ein Gefühl dafür bekommen, wie das neue Shirt einem steht oder ob Accessoire A zu Outfit B passt. Und genau hier versucht boutiques.com anzuknüpfen.

So weit, so gut. Früher gehörte das Team von boutiques.com zu like.com, und hatte als Key-Feature eine "visuelle Suchmaschinentechnologie" entwickelt. Sprich: Shop-Angebote werden nach visuellen Kriterien sortiert, Überkreuz-Vergleiche sind möglich. Das ganze sieht dann im Live-Einsatz folgendermaßen aus:

Visuelle Suche bei boutiques.com
Schon nicht schlecht. Sehr beeindruckend.

Des weiteren kann man bei boutiques.com auch ganz normal shoppen (gelistete Shops zahlen dafür - eh klar), man kann sich von Celebrities und deren Boutiques inspirieren lassen (zur Zeit trending: Mary-Kate & Ashley Olsen, Nicole Richie oder - Gott bewahre - Kelly Osbourne. Wer deren Style imitieren möchte, ist hier richtig), seine eigene "Boutique" erstellen & der Welt somit zeigen, welchen Mode-Geschmack man hat.

boutiques.com AuswahlWas mir gefällt: die visuelle Suche ist super, ansonsten gibt es noch ein paar nette Features wie die Auswahl nach Stil, Farbe oder Produktart (siehe rechts). Man kann seinen "Stil" verfeinern, indem man einzelne Produkte nach boutiques.com - love the product verschiedenen Kriterien lieben oder haten kann. Nun ja.

So weit nichts besonderes. Man kann zwar einzelne Styles liken, etc. aber noch nicht einmal einzelne Produkte auf Facebook teilen. Sollte heute eigentlich Standard sein. Wer zu den Funktionen noch ein bisschen mehr lesen möchte, wird z.B. bei Michaela von tschilp.com fündig.

Ich für meinen Teil glaube nicht, dass boutiques.com die "Art wie wie Mode shoppen" verändern wird, wie Google das sieht. Klar, ein paar Features sind ganz nett, aber Google ging's wohl mehr um die visuelle Suchtechnologie.

Mode nach Hause schicken lassen

Immer mehr Menschen entscheiden sich für Online-Shopping. Ob Mode, Elektronik, Spielwaren, Multimedia oder Konzertkarten, die Möglichkeiten, die der Online-Versand mittlerweile bietet, scheinen schier unbegrenzt. Nahezu alle großen Modelabels, Versandhäuser und mittlerweile auch zunehmend Kaufhausketten bieten ihren Kunden zahlreiche Möglichkeiten, um sich Mode problemlos nach Hause schicken zu lassen.

Wenn man beim Online-Shopping noch unerfahren ist, aber dennoch von der Möglichkeit profitieren möchte, dass man sich Mode direkt nach Hause schicken lassen kann, dann hilft zumeist ein kurzer Blick in das Internet. Entweder man geht direkt auf die Webseiten der einzelnen Modehäuser und Online-Shops oder aber man hilft sich über verschiedene Erfahrungsberichte anderer Verbraucher, die bereits Mode über das Internet bestellt haben und sich nach Hause schicken ließen.

Ob man nun Damenmode, Herrenmode, Kinderbekleidung, Sportswear oder Freizeitkleidung sucht, bei den meisten Modeversandhäusern findet man in nahezu jeder Kategorie passende Kleidung. Wie im Geschäft kann man sich als Kunde bei den Online-Shops die Kleidung mittels Bilder anschauen, die passende Größe auswählen und auch nach Farben sortieren. Auch bieten die meisten Onlineversandhäuser ihren Kunden die Möglichkeit, dass man direkt in der Kategorie auch nach verschiedenen Modeartikeln in der jeweils gewünschten Preisklasse suchen kann. Auch kann man sich die Kleidungskategorien noch einmal unterteilen lassen. So wird bei der Kategorie Pullover zum Beispiel als Auswahlmöglichkeit geboten, dass man direkt nach Pullovern mit Kapuze, Rollkragen oder einfachen Pullovern suchen kann. Das gleiche gilt natürlich auch bei anderen Kleidungsartikeln. Zum Beispiel kann man sich Schuhe in den verschiedensten Kategorien aufzeigen lassen oder aber auch bei Hosen nach feinen Anzughosen, Jeans oder Freizeithosen suchen.

Wenn man sich für Modeartikel über das Internet entschieden hat, ist es wichtig, dass man sich bei dem jeweiligen Online-Shop registriert, damit die Kleidung auch an die richtige Adresse geschickt wird. Weiterhin kann man auch noch verschiedene Zahlmethoden auswählen, was von der einfachen Rechnungsbezahlung und Nachnahme bis hin zur Lastschrift oder Scheckkarte reicht. Bezahlen kann man meist auch per Paypal oder mit einem Gutschein http://www.meingutscheincode.de/neckermann. Auch bieten die meisten Online-Shops an, dass man die bestellte Mode per Paypal oder mittels Gutscheinen bezahlen kann. Für welchen Online-Shop man sich auch entscheidet, um sich Mode nach Hause liefern zu lassen, man sollte vor der Bestellung immer die Konditionen und auch die Versandgebühren beachten und sicher gehen, dass man die Kleidung auch wieder zurückschicken kann, wenn zum Beispiel die Kleidung nicht passen sollte oder aber Mängel gefunden worden sind.

Samstag, 1. Januar 2011

Frohes Neues vom Modeblog

Sylvester 2010 - der Modeblog sagt dankeEs ist an der Zeit Danke zu sagen.. Danke den über 50.000 Lesern meines Modeblogs im letzten Jahr. Ich gelobe hiermit feierlich, dass ich in 2011 mindestens so viel posten werde, wie in 2011. Wie bisher auch, werde ich über Innovationen im e-Commerce, Mode, Schuhe und alles, was mir sonst so einfällt, bloggen. Wenn ihr etwas habt, über das ich unbedingt schreiben sollte - kontaktiert mich. Email-addy steht ganz unten. Auf ein gutes 2011!