Ohoh, das hätte sich H&M sicher gerne erspart: gerade in Krisenzeiten und im Winter, wenn Hilfsorganisationen dringend Kleidungsspenden benötigen, wurde bekannt, dass ein New Yorker H&M store nagelneue, nicht mehr benötigte Kleidungsstücke geschreddert und weggeworfen hat, anstatt diese an Hilfsorganisationen zu spenden. Und weil eine Journalistenanfrage der New York Times nicht beantwortet wurde, kam es, wie es kommen musste: das Thema war tagelang richtig heiss auf Twitter und entwickelte sich so zu einem regelrechten PR Desaster.
Die Erklärung des Unternehmens folgte dann erst einen Tag später, als der Schaden schon geschehen war. Immer wieder irre zu sehen, welche Macht Social Media heutzutage hat.
Übrigens: H&M hat Besserung gelobt. Glauben wir es Ihnen mal.
Gefunden beim Themenblog.






4 Kommentare:
H&M ist für mich gestorben -.-
toller blog übrigends :D
XXX
Das ist wieder typisch, lieber vernichten als anderen zu helfen! Aber das machen andere sicherlich auch...
.Toller Bericht. Danke
Unglaublich, was manche Unternehmen machen. "Handeln ohne zu denken" nennt man sowas.
In diesem Fall sieht man auch, was "kostenloses" Marketing für eine Macht hat. In diesem Fall natürlich ein negativer Effekt. ;)
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