Armedangels, das ist: Bio-Baumwolle, Fairtrade, Verzicht auf Giftstoffe in der Kleidung und von jedem Shirt geht ein Euro an eine gemeinnützige Organisation Deiner Wahl. Das Projekt ist groß geworden, seit das Streetfashion-Label im Jahr 2007 gestartet wurde, und zählt mittlerweile über 7.500 Community-Mitglieder.
Klar wird das Konzept, wenn man ein bisschen durch die Seite navigiert. Auf der einen Seite prominente Befürworter wie Cosma Shiva Hagen, Charlotte Roche, Thomas D oder MTV-Frontmann Markus Kavka. Daneben mehr oder weniger bekannte Designer, die für armedangels Entwürfe basteln (u.a. Johanna Klum (ja, die von MTV) oder PeachBeach. [by the way: jeder ist herzlich eingeladen, eigene Entwürfe zu submitten - Community pur]
Gepaart mit rund 300 Models aus der Community, die die Mode vorführen und einer immer größer werdenden Gruppe an Aktiven (Guerillas), die die Werte teilen und aktiv die fair gehandelten Shirts und die Werte von armedangels promoten.
Fazit: Social Shopping mit einem ganzheitlichen Ansatz, die Welt zu verbessern, ist per se schon eine gute Sache. Dass das der Bio-Onkel von nebenan nicht kann, ist klar (allein schon mal weil er nicht cool ist, und junge Leute wohl kaum begeistern kann). Das, was z.B. Hessnatur für die ältere (erm, ich meine reifere) Generation ist, ist armedangels für uns junge Leute. Gelebte Nachhaltigkeit.
Die Shirts sehen größtenteils ziemlich cool aus, kosten allerdings im Schnitt auch zwischen 40 und 60 Euro. Dafür tut man aber was Gutes. :)
Was die Jungs und Mädels von armedangels bisher schon auf die Beine gestellt haben, verdient meine Hochachtung. Ich drücke die Daumen und bin mir sicher, dass Nachhaltigkeit auch in unserer Generation etwas zählt! (Wie übrigens auch bei
True_Fashion, das aber nur am Rande)






1 Kommentare:
cooler beitrag! hier gibt´s ein interview mit den jungs von armedangels! http://the-closet.stylight.de/2009/09/26/armedangels-teil-2-interview-es-ist-zeit-umzudenken/
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